Unser Sortiment Index

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Lipz-Schorlen

http://www.lipz-schorle.de/

Unsere Lipz-Schorlen Schwarze Johannisbeere, Stachelbeere und Rhabarber produzieren wir selbst. Die Bio-Schorlen sind nur mit wenig Traubensüße versetzt und daher nicht so süß. Sämtliche Früchte für Lipz beziehen wir wenn möglich aus der Region. Die Johannisbeeren und die Stachelbeeren kommen von dem Obstbau Görnitz bei Meißen. Rhabarber baut das Leipziger Saatgut Plaußig für uns an. Die Etiketten für Lipz hat der Leipziger Künstler Christoph Ruckhäberle gestaltet.

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Quipz-Schorle

Unsere Quitten-Apfel-Schorle ist gleichsam die liebliche Schwester von Lipz. Die Quitten kommen vom Gut Gamig e.V., der in seinen Rehabilitations- und Begegnungsstätten bei Pirna/Dresden auch Quitten in Bio-Qualität anbaut. Diese werden für uns von der Kelterei Klaus in Wurzen gekeltert und mit ein wenig Bio-Streuobst-Apfelsaft aus der Region Grimma-Oschatz gemischt. Wie Lipz werden wir die Schorlen nur in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vertreiben – kurze Wege, aber etwas mehr Süße. Das strahlende Etikett hat uns wieder Christoph Ruckhäberle gestaltet.

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Maki Mate

http://maki-mate.de/

Die Maki Mate wurde von den Leipzigern Uwe Schulze und Clemens Voigt entwickelt. Sie besteht ausschließlich aus Matetee und Apfelsaft. Ohne Zugabe von zusätzlichem Koffein, Konservierungsstoffen und weiteren Süßungsmitteln ist die Maki Mate ein rundum natürliches Mategetränk.

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zickzack

http://kolle-mate.de/

Die Kolle-Mate nahm ihren Anfang in einer Dresdner Wohnungsküche, von wo aus sie sich in der Region schon einen Namen als Zickzack Mate-Aktivbrause gemacht hatte. Jetzt sind die zickzacks aus Dresden unter dem Namen des Erfinders Kolle in die größere Produktion eingestiegen. Den Mate-Grundstoff stellen die zickzacks selbst aus grüner, ungerösteter Bio-Mate her. Die Mate beziehen sie von brasilianischen Kooperativen, die sich aus einer Bewegung der Landlosen Brasiliens entwickelt haben. Zur Süßung verwenden sie Bio-Rübenzucker.

Im Sommer 2015 sind die ZickZacks mit Ihrer eigenen Zitronenlimonade rausgekommen. Mit echtem Bio-Zitronensaft aus Sizilien und wenig Zucker schmeckt die Zotrine herrlich spritzig und nicht zu süß – wie selbst gemacht. Es folgte die Kirschlimonade KiLimo und in 2021 die Kolla-Cola.

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Regionale Bio-Säfte

Die Äpfel für unseren Apfelsaft kommen aus der Region Leipziger Land und Muldentalkreis und soweit es die Ernten hergeben aus Streuobst. Naturtrüb gekeltert, direkt in Flaschen abgefüllt und aus verschiedenen Apfelsorten gewonnen hat dieser Saft einen besonders intensiven Geschmack. Für unseren Quitten-Apfelsaft verarbeiten wir Quitten vom Gut Gamig bei Dresden und sofern verfügbar noch Früchte vom Dresdner Vorwerk Podemus und dem Leipziger Quittenkollektiv. Mit 70% Quittensaft hebt sich dieser Saft durch ein kräftiges Quittenaroma und eine erfrischende Säure ab. Für den Apfelsaft mit roter Johannisbeere haben wir Beeren von Obsthof Görnitz bei Meißen verabeitet. Mit 40% roter Johannisbeere hat dieser Saft eine feine herbe Note.

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Fattigauer

http://www.fattigauer.de

Das Fattigauer Bier wird für uns von der Schlossbrauerei Stelzer in Fattigau gebraut. Bei traditioneller kalter Gärführung gärt das Bier in acht bis zehn Tagen durch. Danach kann es bei niedrigen Temperaturen in aller Ruhe über Wochen ausreifen. Die Rohstoffe kommen aus Bioland-zertifiziertem ökologischem Anbau. Verarbeitet wird nur heimisches Gerstenmalz. Den Hopfen liefert der Hopfenbauer Friedrich aus der fränkischen Schweiz. Es gibt Fattigauer Bier als Pils mit 4,7% vol. Alkohol und als Schankbier das Fattigauer »Halbstark« mit nur 2,7%. Das Pils führen wir auch in Fässern, von denen die 20-Liter- Fässer auch mit bayerischem Anstich genutzt werden können. Die Etiketten für Fattigauer Bier hat der Leipziger Illustrator Thomas M. Müller gestaltet.

Hirschlein

http://www.hirschlein-bier.de/

Hartmannsdorfer Hirschlein ist als Ergänzung zum Fattigauer Bier ein herbes, würziges Bier. Es wird für uns von Ludwig Hörnlein im Brauhaus Hartmannsdorf bei Chemnitz gebraut. Verarbeitet werden nur Rohstoffe aus ökologischem Anbau. Auch dieses Bier wird noch mit viel Zeit und bei niedrigen Temperaturen gebraut und ist dadurch besonders geschmackvoll. Das Hartmannsdorfer Hirschlein gibt es als naturbelassenes Zwickelbier. Die Etiketten für Hirschlein hat der Leipziger Illustrator Phillip Janta gestaltet.

Bis zum Frühjahr 2021 hat es für unser Hirschlein Alkoholfrei gebraucht – echter Biergeschmack mit weniger als 0,5 vol. % Alkohol.

Beide Biere jetzt in der 0,5-Liter-Flasche.

Gutmann

http://www.brauerei-gutmann.de/hp348/Hefeweizen-Spezialitaeten.htm

Bereits in fünfter Generation braut die Familie Gutmann in Titting, Bayern, ihr Hefeweizen, für das sie nicht nur in Ihrer Region bekannt ist. Das obergärige Bier wird bis heute nach unveränderter Rezeptur gebraut und in der Flasche zur vollen Geschmacksreife gebracht. Der Brauweizen stammt zum Teil aus der eigenen Landwirtschaft und wird in der eigenen Mälzerei zu Malz verarbeitet. Gutmann Hefeweizen gibt es auch alkoholfrei und im Winter solange der Vorrat reicht als Weizenbock mit 7,2 %.

Zider und Cidre

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ZIDER

Unser Zider ist ein frisch-fruchtiger Bio-Cidre. Die Äpfel für Zider kommen aus Sachsen und zum großen Teil aus Streuobst. Nach der Ernte werden sie bei der Kelterei Klaus in Wurzen zu Saft verarbeitet, den wir dann mit Ludwig Hörnlein in der Brauerei Hartmannsdorf zum Cidre ausbauen. Herrn Hörnlein gelingt es dabei ohne jegliche Zusätze oder Nachsüßung auszukommen. Wir müssen nichtmal Sulfite verwenden. Ungefiltert und ohne Beigabe zusätzlicher Kohlensäure hat der Zider einen einzigartig vollen und natürlichen Geschmack, der uns an Großvaters Most zu Kindheitszeiten erinnert. Der Alkoholgehalt liegt bei 3,3-3,5 %vol. (s. jeweils Etikett).

Das Etikett für Zider hat uns der Leipziger Künstler Sebastian Gögel gestaltet.

Cidre

Die Kelterei der Familie Heil aus Laubus-Eschbach im Taunus ist ganz dem Apfel und der hessischen Apfelwein-Kultur verschrieben. Entsprechend engagiert sie sich auch schon seit Jahren mit Pflanzaktionen für den Erhalt der Streuobstwiesen in ihrer Region. Mit ihrem Bio-Cidre hat die Kelterei wiederum unter Beweis gestellt, dass Cidre nicht nur in Frankreich gelingen kann. Cidre wird ähnlich wie Apfelwein hergestellt jedoch nicht vollständig vergoren, so dass er je nach Alkoholgehalt noch etwas Restsüße behält. Der Bio-Cidre wird zu 100% aus hessischen Streuobstäpfeln hergestellt.

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Weingut Neumer / Weinmann

http://www.weingut-neumer.de

Seit einem Generationswechsel vor über 25 Jahren bewirtschaftet die Familie Weinmann das Weingut Neumer in Rheinhessen ökologisch nach den Richtlinien des Bundesverbandes Ökologischer Weinbau. Der Anbau folgt dem Grundgedanken, dass nur ein gesunder Boden eine gesunde Kulturpflanze tragen kann. Die Weine und Sekte werden von dem Winzermeister Hubertus Weinmann ausgebaut – Nomen est omen. Wir führen von Neumer den Riesling und andere Weißweine sowie den herausragenden Rieslingsekt aus Flaschengärung.

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Weingut Böhme & Töchter

Die Weine von Böhme & Töchter kommen jung frisch daher. Das Familienweingut bewirtschaftet bereits in dritter Generation etwa 4 Hektar Weinberg an der Saale und Unstrut. Die Einzellagen des Gutes am Freyburger Edelacker und Mühlberg sowie im Dorndorfer Rappental zeichnen sich durch fruchtbare Lößlehmböden und Muschelkalkverwitterungen aus und bringen nicht zuletzt aufgrund ihres milden Mikroklimas kontinuierlich einzigartige Qualitäten hervor.

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Rebi

Unsere Winzer-Freunde vom Weingut Böhme und Töchter in der Saale-Unstrut haben schon lange an dieser Weinschorle getüftelt. Als Weingenießer wollten sie auch für unterwegs eine Alternative zum Bier anbieten. Wichtig ist ihnen dabei, nur hochwertigen Wein in einer intensiven Mischung (75% Wein) anzubieten. Rebi wird damit den Ansprüchen aller Weinliebhaber gerecht. Nun ist Rebi genau mit dem Ausgehverbot fertig geworden, aber auch am häuslichen Sonnensplätzchen lassen sich die Schorlen genießen. Es gibt Rebi in weiß und in rosé, jeweils in der 250ml-Flasche.

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Weingut Klaus Böhme

Das Weingut Klaus Böhme an der Unstrut kann auf eine fast 300-jährige landwirtschaftliche und weinbauliche Nutzung zurück blicken. Nach der Wiedervereinigung investierte Klaus Böhme in die Aufrebung der Weinbergsflächen und die Technik im Weinkeller. So konnte er bereits 1994 ihren ersten großen Jahrgang anbieten. Seitdem gehört das Familienweingut zu den führenden Weingütern der Saale-Unstrut-Region. Die Weine werden traditionell trocken, lagen- und sortenrein ausgebaut.

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Weingut Gussek

Die Weine vom Weingut Gussek aus Naumburg sind von außerordentlicher handwerklicher Qualität und Präzision geprägt. Der Winzer André Gussek ist studierter Gärungstechnologe und kann auf über 40 Jahre Erfahrung im Weinkeller und am Weinberg zurückgreifen. Hinzu kommt, dass das Weingut über Spitzenlagen der Region verfügt. So lassen sein Zweigelt und der rote Cuvée so manchen südlichen Rotwein verblassen. Mittlerweile sind beide Söhne mit im Unternehmen und führen das Wissen und die Kunst in die nächste Generation.

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Fritz Müller

http://www.fritzmueller.fm

Der Fritz Müller des Winzers Jürgen Hofmann aus dem rheinhessischen Appenheim ist ein weißer Perlwein aus der Müller-Thurgau Traube. Er wird nur mit Gärungskohlensäure versetzt und ist daher besonders fruchtig-spritzig. Den Fritz Müller gibt es auch als Rosé und Alkoholfrei.

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Portwein

Die Portweine von der Quinta do Infantado fallen etwas trockener als gewöhnlich aus. Das kleine Familienweingut liegt im Dourotal in der Nähe des Portweinstädtchens Pinhão. Es ist eines der ersten Weingüter, das bereits vor der Liberalisierung der Portweinproduktion angefangen hat, selbst Portwein zu produzieren.

Wir haben aus dem reichen Sortiment der Quinta den White Port, den Ruby Reserva (BIO) und den 10-jährigen Tawny ausgesucht. Jeder eine Klasse für sich.

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Cozy Bee Plagwitzer Bio-Honigwein

Kellermeister Jan-Owe Brentle aus Naumburg hat sich mit seinem Met in der Region bereits einen Namen gemacht. In seiner Met Kellerei stellt er Honigweine her, die entgegen der Klischees etwas trockener und herber ausfallen und damit geschmacklich auch jene mitnehmen, die ansonsten Met eher nicht bevorzugen. Davon hat sich auch Christopher Mann von der Plagwitzer Wanderimkerei überzeugen lassen. Mit seinem Honig, dem Handwerk des Kellermeisters und der Gestaltung der Leipziger Illustratorin Andrea Rausch ist Cozy Bee ein wohlschmeckendes Gesamtkunstwerk geworden.

Rosebottel Essenzen und Wermut

Hariolf Sproll betreibt in Ulm nicht nur die Rosebottel Bar. Aus seinem Qualitätsanspruch heraus fing er an, auch seine eigenen Essenzen für die Drinks herzustellen. Die Essenzen werden in Ulm handwerklich aus 100% natürlichen Zutaten hergestellt. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, wird kein fertiges Ginger Ale oder Tonic mehr kaufen wollen, zumal die Essenzen auch wesentlich ergiebiger sind. Mischt euch euren Sommer selbst, ob mit oder ohne Alkohol!

Und für die Liebhaber des charaktervollen Wermuts empfehlen wir den roten MAAN Vermouth von Rosebottel.

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Aperitivo Mondino

Der Aperitivo Mondino und der Mondino Senza von der Brennerei Schnitzer aus Traunstein schaffen es mit ausschließlich natürlichen und biozertifizierten Inhaltsstoffen etwas italienische Lebensfreude in den Drink zu zaubern – mit und ohne Alkohol, je nach Bedarf und Laune.

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Klosterkorn

http://www.klosterkorn.de/

Der Klosterkorn wird für uns von der Klosterbrennerei Wöltingerode im nördlichen Vorharz gebrannt. Die Brennerei verarbeitet ausschließlich Weizen von den klostereigenen Ländereien. Um die Aromen des Weizenkorns in das Destillat weiterzugeben, werden sowohl der Roh- als auch der Feinbrand in kupfernen Brenngeräten erzeugt. Anschließend kann der Kornbrand bis zu zwei Jahre im Eichenfass ausreifen und ist auch dadurch besonders mild. Gelegentlich lässt die Brennerei auch mal ein Fass länger auf Lager. So können auch wir, soweit verfügbar, Spezialitäten wie den 15 Jahre im Fass gelagerten Korn anbieten. Das Etikett für Klosterkorn hat der Leipziger Illustrator Phillip Janta gestaltet.

Brandwerk Korn

Vom Leipziger Brandwerk aus Lausitzer Champagnerroggen

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Der kleine Lord N°2

Dieser Bio-Dinkel-Kornbrand von der Brennerei Ehringshausen in Westfalen wird im eichenfass gelagert und kann wie der 15jährige Klosterkorn durchaus mit so manchem Whisky mithalten.

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KR/23

Mit dem KR/23 ist die Liquor Company aus Berlin 2014 erstmals selbst in Produktion gegangen. Für diesen Kräuterlikör verwenden sie reinen Vodka, den sie mit 23 echten, naturbelassenen Kräutern und Gewürzen ansetzen und anschließend über mehrere Wochen reifen lassen. Die aufwändige Produktion und die hochwertigen Zutaten prägen den besonderen Charakter und den mild-würzigen Geschmack dieses Likörs.

LQR Bitter

Ebenfalls von der Liquor Company aber deutlich bitterer und weniger süß.

Absinth

Absinth mit 64% vol. von der Leipziger Spirituosenmanufaktur aus 14 verschiedenen Kräutern destilliert.

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Owls Organic Vodka

Der OWLS Organic Vodka von der Berliner LQR-Company ist ein Bio-Vodka aus Deutschland. Der OWLS wird aus 100% Bio-Weizen destilliert und einfach filtriert. Klar und mild und wie immer bei der LQR-Company in ausgesprochen schönem Gewand.

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Aether Gin

Der Leipziger Æther – ein London Dry Gin – steht für sorgfältig ausbalancierte aetherische Öle der Kräuter und natürlichen Zutaten. Pro Liter Gin verwendet die Leipziger Spirituosenmanufaktur über 100 g frisch gemörserter Drogen, wie auch geschnittene Früchte und reichlich Lindenblütenhonig.

Eversbusch Spirituosen

Die Brennerei Eversbusch wurde 1780 gegründet und befindet sich seitdem im Besitz der gleichnamigen Familie. Seit Generationen stellt sie ihren Doppelwacholder nach überlieferter Rezeptur mit Wacholderbeeren aus der Toscana her. Die mehrfache Destillation in kupfernen Geräten macht diesen Brand besonders fein. Gerne wird der Doppelwacholder als Ur-Gin bezeichnet und so darf man sich durchaus trauen, ihn auch mit Tonic anzumischen.

XIX Gin

Der XIX Gin verdankt seinen Namen den 19 Kräutern, die ihm seine besondere Kräuternote verleihen. Der Gin wird im französischen Zentralmassiv gebrannt. Die Brennerei stellt noch ihren eigenen Weizenrohbrand her, den sie mit echten Kräutern statt wie üblich mit Kräuterauszügen versetzt. Der Ansatz reift bis zu vier Wochen und wird dann noch zweimal gebrannt. Daher kommt der extrem milde Geschmack.

Brick Gin

Der Brick Gin ist ein Bio-Gin aus Deutschland. Für seine Herstellung wurden bewusst nur wenige Kräuter verwendet. Dadurch ist dieser Gin auch sehr gut zum Mixen geeignet.

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Cuate Rum

Der Cuate Rum wird auf Barbados nach traditionellen Brennverfahren hergestellt und anschließend in Bourbon-Fässern gelagert. Der N°1 reift so mindestens ein Jahr. Der N°4 hat insgesamt vier Jahre Zeit und wird noch zusätzlich in Sherry-Fässern ausgebaut. Eine Spezial-Lagerung in kleinen Barrique-Fässern erfährt der N°13, dessen Aroma sich in einem Zeitraum von insgesamt zwölf bis 15 Jahren entwickeln kann. Alle drei Rums sind in Ihrer Klasse geschmacklich herausragend.

Der N°6 kommt aus Belize und ist im Vergleich zu dem Barbados-Rum eher trocken und herb. 6 Jahre gelagert. Ein Rum für Fortgeschrittene!

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Cuate Single Cask Rum

Hier hat die Zeit wieder im besten Sinne ihre Spuren hinterlassen. Nicht nur Cuate-Kenner werden die Einzigartigkeit dieses 20 Jahre im Bourbon Fass gereiften Rums aus Barbados zu schätzen wissen.

Tequila groß

Baranda Tequila

Der Baranda Tequila wird in Zentralmexiko von einer kleinen Brennerei nahe Arandas / Guadalajara aus langsam gegorener Melasse gebrannt. Im Gegensatz zur industriellen Produktion dauert hier der Gärungsprozess noch zwei bis vier Wochen, um den charakteristischen Agavengeschmack zu erhalten. Der weiße Tequila wird nach dem Brennen direkt abgefüllt. Der brau- ne ist ein sogenannter Reposado und lagert vor der Abfüllung sechs bis zwölf Monate in alten Sherry- oder Whiskyfässern.

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Mezcal Panchita La Peligrosa

Authentischer Agavenschnaps aus Mexiko. Auch mit Wurm bei uns erhältlich.

Bio Brennerei Ehringhausen

Der Bio-Eierlikör von der Brennerei Ehringhausen in Werne, Nordrhein-Westfalen, ist in jeder Hinsicht köstlich. Für den Likör versetzen die Brenner Georg und Theres Glitz-Ehringhausen Ihren edlen Kornbrand aus heimischem Dinkel mit Orangenessenz, frischem Eigelb, Milch und Sahne – alles in Bio-Qualität.
Für den Haselnussgeist werden handverlesene Bio-Nüsse geknackt, gehackt und schonend geröstet. Dadurch verleihen sie diesem Geist sein intensiv nussiges Aroma. Ebenfalls mit dem eigenen Dinkelkornbrand angesetzt, ist der Geist selbstverständlich bio.

 

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Verflixt und Zugekorkt

Sebastian Eckhardt von Verflixt und Zugekorkt aus Dresden kann Likör. Angefangen hat er mit seinem Lakritzlikör Dicke Tinte. Weiter ging es mit Kaffeelikör. Auf der Basis von starkem Cold Brew Espresso und Wodka ist der Molocoff sehr klar im Geschmack und eignet sich sowohl pur, als auch im Cocktail gemixt getrunken. Im letzten Jahr folgte dann der feine Schlehenlikör.

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Obstbrände der Brennerei Tilkes, Nattenheimer Mühle

Die Familie Tilkes bewirtschaftet seit Generationen die Nattenheimer Mühle in der Eifel. Für die oft prämierten Schnaps-Spezialitäten aus der hauseigenen Obstbrennerei werden zum Teil seltene heimische Obstsorten wie die Nelchesbirne verarbeitet. Den Nelches Birnenbrand, den Zwetsch, die Quitte und die Schwarze Johannisbeere hat die Leipziger Künstlerin Katharina Immekus für uns gestaltet.

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Cao Nica

Den Kakao für Cao Nica beziehen wir aus Ghana von fairafric, die den Kleinbauern und -bäuerinnen über Prämien deutlich mehr für ihren Kakao bezahlen als im klassischen fairen Handel zu erzielen ist. Der Kakao wird direkt in Ghana im eigens errichteten Werk verarbeitet, wo ausgebildete Chocolatiers auch die feinen fairafric-Schokoladen herstellen. So verbleibt zusätzlich ein größerer Teil der Wertschöpfung im Land. Der Kakao zeichnet sich geschmacklich durch nussig-fruchtige Aromen aus. Cao Nica gibt es als feinherben Trink-Kakao in einer Mischung mit 60% Kakao und deutschem Bio-Rübenzucker gesüßt. Für die Gastronomie gibt es Cao Nica in der Kilo-Packung.

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Robusta Espresso

Unser Robusta ist ein Espresso-Kaffee aus 100% Bio-Robusta-Bohnen. Er ist reich an Koffein und hat einen kräftig-nussigen Geschmack. Durch eine schonende Langzeitröstung ist dieser Kaffee zudem besonders säurearm. Der Rohkaffee kommt aus dem Süden Mexikos von der kleinbäuerlichen Genossenschaft Indígenas de la Sierra Madre de Motozintla, deren Mitglieder ihren Kaffee nachhaltig ökologisch anbauen und durch die Genossenschaft zu fairen Preisen auf den Markt bringen. Die Plantagen liegen im Bundesstaat Chiapas an der Grenze zu Guatemala. Der Kaffee wird bei voller Reife von Hand gepflückt und anschließend sonnengetrocknet. Geröstet wird der Kaffee für uns von der Kaffeerösterei Alber in Leipzig. Robusta führen wir unter unserer Hausmarke, die uns das Leipziger Studio für Grafikdesign Hug & Eberlein gestaltet hat.

Für alle Großverbraucher gibt es unsere Kaffees auch in Mehrweg-Trommeln. Der Caffè Robusta ist in der 10kg-Trommel erhältlich. Dies spart Verpackung und wird im Kilopreis auch noch günstiger.

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Arabica Filterkaffee

Den Kaffee für unseren Caffè Arabica beziehen wir von der Kleinbauern-Kooperative in Lampocoy. Die Mitglieder der Kooperative bauen seit Generationen einen herausragenden Arabica an. Der Kaffee wird biologisch angebaut, ist aber nicht zertifiziert. Die Kooperative handelt den Kaffee direkt und zu fairen Preisen. Unser Röster Ronny Alber wird uns diesen Kaffee zu einem Filterkaffee verarbeiten und dabei die feine Säure und die schokoladigen Aromen zur Geltung kommen lassen.

Für alle Großverbraucher gibt es unsere Kaffees auch in Mehrweg-Trommeln. Der Caffè Arabica in der 3,5kg-Trommel erhältlich. Dies spart Verpackung und wird im Kilopreis auch noch günstiger.

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Grotheer Kräutertee

Den Kräutertees der Familie Grotheer sieht man schon an, dass die Kräuter mit großer Sorgfalt gesammelt, getrocknet, gemischt und verpackt wurden. Die Blüten der verwendeten Kräuter sind teilweise noch ganz erhalten und leuchten aus den Teebeuteln. Diese Sorgfalt zeichnet sich auch beim Geschmack aus. Die Tees haben ein kräftiges Aroma, das sie sich auch noch lange nach dem Öffnen der Beutel bewahren. Die verwendeten Kräuter stammen aus eigenem Bio-Anbau und aus Wildsammlung.

Thiele Tee

Thiele Tee ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das auf über 140 Jahre Teehandelstradition zurückblicken kann. Als eines der drei Teehandelshäuser in Ostfriesland mischt Thiele die berühmten »Echt ostfriesischen Mischungen« an. Ostfriesentee besteht aus über 20 verschiedenen Teesorten und zeichnet sich vor allem durch seine aromatische Geschmacksfülle aus. Die original ostfriesische Zubereitung (Angießen, Aufgießen, Abgießen) ist ein Ritual für sich und am Besten schmeckt Ostfriesentee natürlich so zubereitet mit Kluntjes und Sahne serviert. Der Broken Silber und die Bio-Mischung, die wir im Sortiment führen, eignen sich aber auch hervorragend für die einfache Schwarz-Tee-Zubereitung.

Quietzsch größer

Quietzsch

Quietzsch ist unser Frucht-Sorbet in der Quetschtube – bio, vegan und so fruchtig, dass es quietscht. Die Ursprungsidee war ein quietschig-fruchtiges Zitronen-Sorbet mit Saft aus Sizilien und möglichst wenig Zucker. Bei den ersten Versuchen gesellte sich ziemlich schnell die schwarze Johannisbeere dazu, deren Saft wir nicht nur für Lipz, sondern auch für unsere Gelees im Haus haben. Quietzsch wird in unserer Küche in der Markranstädter Straße 8 produziert.

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Fairafric Schokolade

Den Kakao für ihre Bio-Schokolade bezieht fairafric von ghanaischen Kleinbauern und -bäuerinnen, die über Prämien deutlich mehr für ihren Kakao erhalten, als im klassischen fairen Handel. Der Kakao wird in Ghana im nunmehr eigens errichteten Werk von ausgebildeten Chocolatiers zu feiner Schokolade verarbeitet, wodurch weitere qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden.

Nociole Tostata - Geröstete Haselnüsse

Die Familie Vola von der Cascina Scavin im Piemont baut Haselnüsse der Sorte Tonda Gentile Tribolata an. Die Nüsse werden direkt nach der Ernte in der Schale getrocknet und dann jeweils für die Verarbeitung chargenweise frisch geknackt, geröstet und je nach Bedarf weiter verarbeitet.

Die Nüsse haben geröstet schon für sich ein so intensives und süßes Aroma, dass es keine Schokolade für ein Pralinenerlebnis braucht. Verarbeitet zur Haselnusscreme mit 65% Nussanteil besteht hingegen Suchtgefahr. Wir bieten beides.